Tollwut (Tollwut)

Tollwut ist eine Virusinfektion des Gehirns, die ohne rechtzeitige Behandlung tödlich endet. In dieser Broschüre
erfahren Sie, wie Sie der Tollwut vorbeugen können und was zu tun ist, wenn Sie tollwutgefährdet waren.

Sie können sich mit dem Tollwutvirus anstecken, wenn ein infiziertes Tier Sie beißt, kratzt oder an einer nicht intakten Hautstelle ableckt. Das Virus dringt so in den Körper ein
körper und dringt in das Nervensystem ein, woraufhin sich die Tollwuterkrankung entwickelt. Das Virus wird übertragen durch
den Speichel infizierter Säugetiere (insbesondere Hunde, Katzen und Fledermäuse). Normalerweise sind tollwutinfizierte
tollwut infizierte Tiere sind in der Regel aggressiv und unruhig, es gibt aber auch Tiere, die das Virus in sich tragen, ohne sichtbar betroffen zu sein.

Wie kann man Tollwut vorbeugen?
– Vermeiden Sie den Kontakt mit allen Säugetieren in Gebieten, in denen Tollwut vorkommt.
– Vermeiden Sie insbesondere den Kontakt mit Haustieren (Hunden und Katzen) und Affen.
– Füttern Sie keine Tiere im Ausland.
– Berühren Sie keine kranken oder toten Tiere.

Lassen Sie sich sofort behandeln, wenn Sie von einem potenziell infizierten Tier gebissen, gekratzt oder abgeleckt wurden.
Ziehen Sie vor Ihrer Reise eine Tollwutimpfung in Betracht. Sie erhalten zwei Injektionen im Abstand von einer Woche.

Was sind die Vorteile einer Tollwutimpfung?
– Wenn Sie eine vollständige Serie von Tollwutimpfungen erhalten haben, benötigen Sie nach einem Biss kein Antiserum.
In Entwicklungsländern ist das Antiserum in der Regel nicht verfügbar oder von schlechter Qualität. Dieses Antiserum sollte so bald wie möglich verabreicht werden
wie möglich verabreicht werden (vorzugsweise innerhalb von 24 Stunden).
– Nach einem Biss sind nur 2 statt 4 Injektionen erforderlich. Auch diese Injektionen sollten so bald wie möglich (vorzugsweise innerhalb von 24 Stunden) nach einer vollständigen Serie von
schnellstmöglich (vorzugsweise innerhalb von 24 Stunden) verabreicht werden.
– Bei nachfolgenden Reisen sind in der Regel keine Auffrischungsimpfungen erforderlich.

Für wen ist die Tollwutimpfung wichtig?
Reisende nach Osteuropa, Afrika, Asien oder Lateinamerika:
– Die dort häufig mit Säugetieren in Kontakt kommen.
– die leicht unbemerkt mit tierischem Speichel in Berührung kommen, wie z. B. Kinder.
– Die sich dort regelmäßig (kurz) aufhalten.
– die aufgrund ihrer Tätigkeit eher mit dem Tollwutvirus in Kontakt kommen, z. B
höhlenforscher.

Was sollten Sie im Falle einer möglichen Infektion tun?
– Spülen Sie die Wunde 15 Minuten lang gut mit Wasser aus. Dann desinfizieren Sie sie mit 70%igem Alkohol oder (Povidon)
jod (Betadine®).
– Suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt auf, am besten innerhalb von 24 Stunden, auch wenn Sie zuvor gegen Tollwut geimpft worden sind.
– Wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse oder an ein Notfallzentrum, um die Behandlung zu besprechen.
– Sie sollten so schnell wie möglich mit der notwendigen Behandlung beginnen.
– Sie sollten Antibiotika und erforderlichenfalls eine Tetanusimpfung erhalten. Wenden Sie sich nach Ihrer Ankunft in den Niederlanden immer an
mit einem Behandlungsanbieter: Ihrem Hausarzt, dem GGD, einer Reiseklinik oder einem Tropenzentrum, unabhängig davon, ob Sie bereits eine Behandlung
hatten.

Laden Sie das Merkblatt unten herunter!